Gesellschaft

"Toleranz ist die letzte Tugend eines Volkes

vor seinem Untergang."

(Aristoteles, griechischer Philosoph 384 - 322 v. Chr.)

Einen kritischer Einblick in unsere Gesellschaft und unser Miteinander. 

Mit Sicherheit setze ich mich bei dem einen und anderen mit den von mir angesprochenen Themen in die Nesseln.

Für denjenigen der es vorzieht die Vogel-Strauß-Methode anzuwenden,  browserseitig ist ein kleines "x" ganz oben vorgesehen....

Jedem anderen geneigten Leser wünsche ich eine gute Zeit auf meiner Seite.


Video anschauen und sacken lassen. 

Ich hoffe es wird vielen die Augen öffnen, dass die Probleme von der falschen Seite angegangen werden.


....... zum Nachdenken!

Es war gerade ja erst ein aktueller Anlass um darüber zu reflektieren. 

Quelle: unbekannt

In den Wochen vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 erlebten wir wieder einmal einen  Ausnahmenzustand der besonderen Art. Und jetzt? Jetzt geht wieder alles seinen alten Gang!

 

Würden nur ein Bruchteil der Gesellschaft mit der gleichen Energie die aufgewendet wird um eine WM zu verfolgen das politische Geschehen um sich herum verfolgen und bewerten. Es könnte so manche Entscheidung die über unsere Köpfe hinweg getroffen werden nicht umgesetzt werden.

 

Frei nach Knigge: "Die Gesellschaft will lieber unterhalten als unterrichtet werden."


 06.07.2018 - Schweizer Morgenpost

EU will bis zu 300 Millionen afrikanische Flüchtlinge holen!

EU-Afrika-Migrationserklärung

27 europäische und 28 afrikanische Staaten haben vor wenigen Wochen die Erklärung von Marrakesch zur Erhöhung der Einwanderung nach Europa unterzeichnet. Man rechnet mit 200 bis 300 Millionen Afrikanern die kommen werden.

 

Am 2. Mai 2018 trafen sich 27 Politiker aus europäischen Ländern und 28 afrikanischen Staaten in Marokko und unterzeichneten die politische Erklärung von Marrakesch. Eine Erklärung über die Schaffung neuer Strategien für den Umgang mit der Einwanderung nach Europa.

 

Laut dieser neuen Politik soll die afrikanische Bevölkerung in Europa von derzeit 9 Millionen im Jahr 2018 auf 200 bis 300 Millionen im Jahr 2068 erhöht werden. Dies wird im Ergebnis dazu führen, dass die einheimischen Bevölkerungen zu unterdrückten und rechtlosen Minderheiten innerhalb ihrer eigenen Heimat werden.

 

Ungarn wehren sich

 

Es gab jedoch einige Politiker aus europäischen Ländern, die sich weigerten, diese katastrophale Erklärung zu unterschreiben. Der bemerkenswerteste war Ungarn. Der ungarische Aussenminister Peter Szijarto hat die Erklärung scharf kritisiert. “Wir denken, dass dies ein unausgewogener Ansatz ist, und wir stimmen dem nicht zu”, sagte er und weiter „dies eine extrem pro-migrationale Erklärung, die Ungarns Interessen widerspricht.“

Es gibt aber auch europäische Politiker die begeistert den Untergang Europas begrüssen. Der belgische Aussenminister Didier Reynders sagte, dass die Haltung Ungarns “die Entschlossenheit der anderen europäischen Mitglieder, eine gemeinsame Antwort auf die Migration zu finden, in keiner Weise schmälern wird”.

 

Diese Erklärung wird nur dazu dienen, die bereits bröckelnde Europäische Union zu zerstören. Gleichzeitig wird sie den Aufstieg der Volksparteien in ganz Europa fördern.

 

Besonders erfreut über den zukünftigen Zustrom zeigten sich 800.000 Rechtsanwälte aus den Mitgliedsstaaten der EU schon 2017. Sie reiben sich schon die Hände und hoffen auf einen gewaltigen Geldregen.

 

Quelle: http://smopo.ch


Ein Bild spart tausend Worte!

 

Quelle: istlieb.de


 23.05.2018 - Spiegel Online

Arme und Reiche leben in deutschen Städten immer seltener Tür an Tür. Besonders ausgeprägt ist die soziale Spaltung in Ostdeutschland, das zeigt eine Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung.

Für ihre Studie haben die Autoren die soziale Durchmischung in 74 deutschen Städten für die Jahre 2005 bis 2014 untersucht. In rund 80 Prozent dieser Kommunen habe die räumliche Ballung von Menschen zugenommen, die von staatlichen Sozialleistungen wie Hartz IV lebten. In Ostdeutschland sei die Entwicklung mit 23 Prozent deutlich spürbarer als in westdeutschen Städten mit rund acht Prozent.

Die höchsten Werte sozialer Ungleichheit beim Wohnen ermittelten die Forscher im Osten für Rostock, Schwerin, Potsdam, Erfurt, Halle und Weimar. Stark betroffen waren aber auch einige Städte in Westdeutschland, darunter Kiel, Saarbrücken und Köln.

"Das kennen wir bisher nur von amerikanischen Städten"

"Dieses Niveau kennen wir bisher nur von amerikanischen Städten", sagte Forscher Marcel Helbig. Die Dynamik der Veränderung sei vor allem im Osten "historisch beispiellos".

Das habe auch gesellschaftliche Folgen: Wer die Probleme des Nachbarn mit wenig Geld nicht mehr hautnah erlebe, könne ein Stück Lebenswirklichkeit leichter ausblenden. Und wer im "Armen-Getto" lebt, könnte demnach weniger Aufstiegswillen entwickeln, warnen die Autoren.

In 36 deutschen Städten gibt es nach der Analyse inzwischen Quartiere, in denen mehr als die Hälfte der Kinder von staatlichen Leistungen abhängig ist. "Diese Entwicklung kann sich negativ auf die Lebenschancen armer Kinder ausweiten", sagte Autorin Stefanie Jähnen. "Aus der Forschung wissen wir, dass die Nachbarschaft den Bildungserfolg beeinflusst."

Eine Überraschung für die Forscher war, dass viele Sozialwohnungen die räumliche Ungleichheit in einer Stadt sogar noch verstärkten. Denn Sozialwohnungen seien heute vor allem in Stadtteilen zu finden, in denen ohnehin schon die Armen wohnen, erläuterte Jähnen. In begehrteren Lagen wie Altbauvierteln seien sie hingegen oft aus der sozialen Bindung herausgefallen.

Als langfristigen Ausweg für die Kommunen empfehlen die Autoren, Neubauten in besseren Wohnlagen immer mit strikten Auflagen für einen Anteil von Sozialwohnungen zu versehen. Das Beispiel München zeige, dass trotzdem gebaut werde.

Quelle: Spiegel Online


06.05.2018

Das Hambacher Fest - Ursprung der Demokratie

Quelle: Google

Das Hambacher Fest fand vom 27. Mai bis zum 1. Juni 1832 auf dem Hambacher Schloss und nahe bei Hambach sowie in Neustadt an der Haardt in der damals zu Bayern gehörigen Rheinpfalz statt. Es gilt als Höhepunkt bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration und zu Beginn des Vormärz. Die Forderungen der Festteilnehmer nach nationaler Einheit, Freiheit und Volkssouveränität hatten ihre Wurzeln im Widerstand gegen die restaurativen Bemühungen des Deutschen Bundes.

 

Das Hambacher Fest ist im Zusammenhang mit anderen Ereignissen zu sehen, so dem Wartburgfest (1817), der französischen Julirevolution (1830), dem polnischen Novemberaufstand (1830/31), der Belgischen Revolution (1830/31), dem gleichzeitig gestarteten Gaibacher Fest (27. Mai 1832), dem ebenfalls gleichzeitig begonnenen Sandhof-Fest (27. Mai 1832), dem Nebelhöhlenfest (Anfang Juni 1832), dem Wilhelmsbader Fest (Ende Juni 1832), dem Frankfurter Wachensturm (1833) sowie der Märzrevolution (1848/49).

 

Revolutionäte Zeit

Erste Bestärkung zum Umbruch kam aus Frankreich. Am Ende der französischen Julirevolution von 1830 dankte König Karl X. von Frankreich ab und flüchtete nach Großbritannienins Exil. Auf den Thron folgte ihm Louis Philippe von Orléans, der die Krone aus den Händen des Parlaments empfangen hatte, was ihm den Beinamen „Bürgerkönig“ einbrachte. Die Einsetzung des neuen Königs durch das Volk stärkte die liberalen Bewegungen in Europa. Im August sprang der Funke auf die Niederlande über. In der belgischen Revolution 1830/31 verkündete eine provisorische bürgerliche Übergangsregierung die Souveränität Belgiens. Der nationale Unabhängigkeitskampf, an dessen Ende sich Belgien als selbständiges Königreich mit liberaler Verfassung und einem gestärkten Parlament von den Niederlanden trennte, breitete sich von Brüssel aus. Des Weiteren drängte es die Polen im Novemberaufstand 1830/31 zur nationalen Einheit und Unabhängigkeit. Seit dem Wiener Kongress war ein Teil des Landes der russischen Obrigkeit zugeschlagen worden. Die russische Politik im sogenannten „Kongresspolen“ führte zu gewaltsamen Unruhen, an deren Spitze sich polnische Militärs beteiligten. Russland unter Zar Nikolaus I.  schritt militärisch ein. Die Gegenwehr hielt nicht stand und zwang die Aufständischen ins Ausland, wo sie um Asyl baten und in Frankreich auch gewährt bekamen.

Quelle: wikipedia.org


 

Und heute, aktuell 2018:

 

Ein Beitrag von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AFD) vom Sonntag, 06.05.2018

(aus dessen Facebook-Kolumne)

 

Liebe Leser, wer sich gestern nur durch die Lückenmedien ARD und ZDF über das aktuelle Zeitgeschehen informierte, dem blieb leider etwas sehr Wichtiges verborgen: Das Signal des Aufbruchs für alle freiheitlich gesinnten Patrioten Deutschlands, den Niedergang des eigenen Vaterlands nicht länger hinzunehmen, sondern ihm eine gute Zukunft zu geben.

Dieses Signal ging aus von der grandiosen Neuauflage des Hambacher Festes von 1832, die gestern stattfand. Weit über 1000 Menschen ganz unterschiedlicher gesellschaftlicher wie auch parteipolitischer Hintergründe fanden sich hierzu auf dem Hambacher Schloss ein.

Sie taten dies, um mit Gleichgesinnten über die Lage unserer Heimat zu diskutieren und um die Reden von Max Otte, Thilo Sarrazin, Imad Karim, Joachim Starbatty, Vera Lengsfeld, Markus Krall, Willy Wimmer sowie von mir zu hören.

In all diesen Reden wurden zwar stets unterschiedliche Aspekte der aktuellen Lage unseres Vaterlandes beleuchtet, doch in übergeordneter Hinsicht wurden die beiden Ursachen der zentralen Probleme Deutschlands offenbar: In unserem Land fehlt es an Patriotismus, und es fehlt an Freiheitlichkeit.

Patriotismus ist eigentlich eine solche Selbstverständlichkeit auf dieser Welt, dass man in 192 von 193 Ländern diesen Begriff niemandem erklären muss. Die Menschen in diesen 192 Ländern wissen, was sie ihrer Heimat zu verdanken haben, und deswegen haben sie eine innige Verbindung zu ihrem Vaterland.

Nur eben nicht in Deutschland. Man hat den Menschen hierzulande anerzogen, Patriotismus sei etwas Schlechtes, weil dies "irgendwie" mit den dunkelsten zwölf Jahren der deutschen Geschichte zu tun haben könnte.

Wer so etwas sagt, hat nichts verstanden. In jenen zwölf Jahren herrschte eben nicht Patriotismus, sondern Nationalismus der gefährlichsten Art - es herrschte also nicht die Liebe zum eigenen Land vor, sondern die Überhöhung des Eigenen über das Fremde mit dem Ziel, letzteres zu unterjochen und nicht selten auch auszulöschen.

Ein echter und aufrechter Patriot lehnt solchen menschenverachtenden Irrsinn zutiefst ab. Er weiß, dass auch andere Völker ihre Heimat lieben, und dass sie dazu auch alles Recht der Welt haben.

Und er weiß: Nur ein Volk, das sein eigenes Land liebt, ist in der Lage, Neuankömmlinge für dieses Land zu begeistern - oder anders gefragt: Wer bitteschön will sich denn in eine Gesellschaft integrieren, die sich selbst verachtet?

Zum Patriotismus gehört aber selbstverständlich auch, die eigene, geschätzte Lebensart zu erhalten. Zahlreiche Redner des gestrigen Tages warnten deshalb eindringlich davor, weitere kulturfremde Einwanderung in unser Land zuzulassen, das bereits von enormen Problemen mit Parallel- und Gegengesellschaften gezeichnet ist.

Lassen Sie, liebe Leser, uns alle also viel mehr Patriotismus, als dies bislang der Fall war, an den Tag legen und dies auch offen zeigen.

Und lassen Sie uns erkennen, welchen Wert Freiheitlichkeit für uns alle bedeutet, denn auch hieran mangelt es zusehends in unserem Land.

Freiheitlichkeit ist gut, denn sie bedeutet, dass
Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit über Gängelung und Fremdherrschaft stehen.

Es ist meine feste Überzeugung, dass Sie alle, liebe Leser, wissen, was für Sie gut ist - und was nicht. Dazu braucht es keinen Staat, der bis ins letzte Detail in Ihr Leben hineinregiert und Sie alle mit oberlehrerhafter Attitüde gängelt und maßregelt.

Das Problem ist nur: In der EU wie auch in Deutschland spielt sich derzeit leider genau dies ab. Gängeln, maßregeln, vorschreiben, das Ganze oft verbunden mit enormen Kostenbelastungen für den einzelnen. Wollen wir nicht am Ende in den "Vereinigten sozialistischen Staaten von Europa" enden, müssen wir uns dagegen laut und deutlich wehren!

Diese Wehrhaftigkeit war am gestrigen Tag förmlich zu spüren: Es gibt so viele Bürger, die die Nase voll haben von der Verleugnung der eigenen, deutschen Interessen durch unsere "Regierung" sowie von der zunehmenden Gängelung durch eine bürgerferne EU.

Sie wollen nicht haften für die Schulden anderer Länder.

Sie wollen nicht, dass die EU immer weiter und tiefer vordringt in das Alltagsleben der Bürger mit ständigen neuen Richtlinien und Verordnungen.

Sie wollen keine Maas'schen Zensurgesetze. Sie wollen keinen Maulkorb. Sie wollen keine Ausgrenzung als Ergebnis ihrer legitimen Meinungsäußerungen.

Vor allem aber wollen sie nicht, dass ihre Lebensweise wie auch ihr Wohlstand durch kulturfremde Masseneinwanderung muslimischer Armutsmigranten aus aller Herren Länder beeinträchtigt wird.

Wer gestern dabei war, wird bestätigen: Es liegt in der Luft, dass diese Erkenntnisse immer weitere Bevölkerungsteile erreichen werden, denn die Menschen sehen mit jedem Tag deutlicher, wohin die aktuelle Politik der unsäglichen Dame im Kanzleramt uns alle führen wird.

Das passt dem medialen Mainstream offensichtlich nicht in den Kram, denn es war - wie eingangs erwähnt - kein einziges Wort von jener grandiosen Veranstaltung in den gestrigen Nachrichten zu hören. Weder ARD noch ZDF hielten ist für erforderlich, hierüber zu berichten! Stattdessen wurde, und zwar mit weitgehend wohlwollender Wortwahl, über den 200. Geburtstag von Karl Marx sowie eine übergroße Statue berichtet, die nun die Stadt Trier verunziert. Marx statt Hambach - das nenne ich Lückenmedien!

Es wird ihnen aber am Ende nichts nutzen, denn bekanntlich ist nichts so machtvoll wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Möge in Deutschland daher ab jetzt immer stärker der Geist von Hambach wehen, während der kommunistische, damit stets zur Unterdrückung der Individuen gezwungene Geist von Marx endgültig dorthin entsorgt wird, wo er im Jahr 1990 bereits angekommen schien: Auf den Müllhaufen der Geschichte.

Quelle: https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/

 


Ein weiterer, sehr lesenswerter Artikel zum Thema, incl. Videobeiträgen:


Weitere Beiträge zu aktuellen Themen werden folgen, bleiben Sie neugierig und passen Sie auf sich auf.