Gesundheit - Krebs

Krebs - Alternative Heilmethoden

Dr. Otto Warburg (Medizinnobelpreisträger): „Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren - nicht einmal Krebs! -

 

Krebs ist nicht heilbar, wenn die zugrunde liegende Ursache nicht beseitigt wird! 

 

Eine der nützlichsten Substanzen unserer Erde ist Natriumbicarbonat (NaHCO3). Wen wundert es also, dass es pharmazeutische Unternehmen es nicht gerne sehen, wenn Ärzte oder irgend­jemand sonst darüber Bescheid weiß. 

 

Neben der Krebsbehandlung ist Natriumbicarbonat ein wichtiges und dabei absolut sicheres Medikament. Welches auch bei der Behandlung von Nierenerkrankungen oder anderen gesundheitlichen Störungen ausser­gewöhnliches leistet.

Dr. Otto Warburg

Es kann sich keiner als umfassend ­gebildeter Mediziner bezeichnen, wenn er sich nicht mit den bereits 1931 entdeckten medizinischen Informationen über den Säure-Basen-Haushalt vertraut gemacht hat. 

 

„…Zukünftig wird es nur noch zwei Gruppen von Krebskranken geben. Solche, die dies hier gelesen haben … und die Nichtwissenden…“

 

Krebs: Natron in Ahornsirup – Starke Base mit Zucker

 

Krebszellen lieben Zucker, den sie geradezu verschlingen und wenn man nun dem Körper den Bikarbonat-Zucker-Komplex zuführt, so schleust man ein trojanisches Pferd in die Krebszelle. Der Zucker trägt nun nicht zur weiteren Ernährung der Krebszelle bei, weil das Bikarbonat (eine Lauge) die Zelle abtötet, bevor sie weiterwachsen kann. Es geht um die „Überlistung“ der Tumorentstehung und -entwicklung durch Ahornsirup vermischt mit Natriumhydrogenkarbonat (=Natron, Speisesoda, E500), also die „süße Kost“ (der Sirup; Zucker oder Melasse…) ist ein Transportmittel und schleust das stark basische Bicarbonat in die Krebszelle ein. Jede Krebszelle ist hungrig nach „Zucker“ und verstoffwechselt das 15fache an Zucker.

Mittels des süßen Sirups gelingt es, das stark basische Natriumbikarbonat in die Zelle einzuschleusen und für den Aufbau eines alkalischen Milieus innerhalb der Zelle zu nutzen, woran die Krebszelle schlicht „stirbt“… (Lauge tötet Krebszelle; „Trojanisches Pferd für Krebszellen“).

 

Ganz kurz kann gesagt werden: Beim Entstehungsprozess von Krebszellen herrscht immer ein übersäuertes Milieu vor. Eine gesunde Zelle hat einen ausgeglichen pH-Wert. Bakterien, Pilze, Viren und Krebszellen leben nicht im neutralen, sondern im Sauren Milieu. Die Krebszelle ist übersäuert, das umgebende Blutserum ist eher basisch.

 

Genauere Beschreibung der oben beschriebenen Möglichkeiten und noch viele wertvolle Tipps im Buch:

 

>> Natriumbikarbonat: Krebstherapie für Jedermann <<

 

Ein weiteres Highlight sind die Hinweise auf Dr. Simoncini, der eine Krebstherapie mit Hilfe von Natriumbicarbonat entwickelt hat, die darauf abzielt, Pilze in Tumoren abzutöten und damit den Krebs zu bekämpfen. Seine Theorie, genau wie die Theorie von Dr. Mark Sircus:

 

Krebs wird durch Übersäuerung und eine Invasion durch Pilze, sog. Mykosen, ausgelöst.

 

Dr. Sircus geht noch weiter als Dr. Simoncini – er behandelt den gesamten Komplex von Noxen (lat.: noxa „Schaden“), die anders als toxische Stoffe, nicht chemisch definierbar sind. Er beschreibt höchst spannend, dass alle Stressoren, die auch schon von Seyle beschrieben worden sind, sowohl chemischer, physikalischer, als auch psychischer Natur sein können, und damit zu einer Übersäuerung des Körpers führen, bei denen der Organismus seine eigene Regulationsfähigkeit verliert oder dies kurz bevor steht.

Den Streit, den die Kernaussage „Krebs ist ein Pilz“ von Dr. Simoncini in der medizinischen Orthodoxie heraufbeschworen hat, teilt Mark Sircus dem Leser genauso mit, wie die Tatsache, dass keine Unfall- bzw. Intensivmedizin auf die Gabe von Natriumbicarbonat in Zusammenhang mit physiologischer Kochsalzlösung usw. auskommt.

 

Auch die konventionelle Krebstherapie bedient sich des Einsatzes von Natriumbicarbonat, um die Effizienz und Verträglichkeit von Chemotherapie zu verbessern. Dr. Sircus bekräftigt seine Aussage durch unzählige Verweise auf neuere Untersuchungen sowie mit hochkarätigen Aussagen, gerade auch von ausgesuchten Krebsspezialisten der USA, um seine Thesen untermauern.

 

Dr. Sircus gibt uns einen Rundumblick auf das Problem Krebs, der seinesgleichen sucht.

 

Besonders auch die Aussagen zu den Lebensweisen der Pilze, z. B. deren Vorlieben, z. B. Hunger auf Zucker (Vergärung – Warburg!) oder noch interessanter, deren Fähigkeit, Schwermetalle und radioaktive Substanzen zu speichern - die sich in Aussagen auf den Zustand unserer Umweltvergiftung, z. B. mit Quecksilber darstellen.

 

Auch die Standard-Anwendung: „Strahlung zur Behandlung in Kombination mit Chemotherapie“ lässt Dr. Sircus nicht unerwähnt.

Er verweist, wie schon unzählige Andere vor ihm, auch auf diese Gefahrenquellen und die Auswirkungen auf das Immunsystem incl. die Auswirkungen auf den Säure-Basen Haushalt des menschlichen und tierischen Organismus.

 

„Natriumbikarbonat - Krebstherapie mit Natron - Lesenswerte Bücher"

Forschungsdetails sowie wie die von Warburg werden seit Jahrzehnten unter Verschluss gehalten. Die heutige Generation in der Forschung muss notgedrungen das Rad neu erfinden und die Zulassung darauf basierender Medikament wird künstlich durch Industrie und Politik erschwert und verzögert.

 

Wen wundert's, schließlich ist das Krebsleiden der Menschheit für die Pharmaindustrie ein Milliardengeschäft! 



Hier erhältlich:



Löwenzahnwurzel tötet Krebs und wirkt besser als Chemo

Forscher haben jetzt herausgefunden, dass die Löwenzahnwurzel ein wesentlich effektiveres und natürliches Mittel gegen Krebs ist. An der Universität Windsor in Kanada wurde an Prostatakrebszellen geforscht. Die Forscher fanden heraus, dass der Extrakt aus der Löwenzahnwurzel Krebszellen dazu veranlasst, sich gegenseitig zu töten. Gesunde Zellen bleiben jedoch unberührt. Die Labortests waren äußerst erfolgreich.

 

Chemotherapien haben bekanntlich erhebliche Nebenwirkungen und kosten ein Vermögen. Ein höchst lukratives Geschäft für die Pharma-Industrie. Die neue Entdeckung über die Wirkung von Löwenzahn gegen Krebs dürfte der Pharma-Industrie nicht gefallen. Denn das sogenannte „Unkraut“ wächst quasi überall und kostenlos und könnte bald das erfolgreichste natürliche, nebenwirkungsfreie Mittel gegen Krebs werden.

 

In den USA sterben pro Woche rund 10.000 Menschen pro Woche an Krebs. Chemo- und Strahlentherapien retten aber nur 10% der behandelten Patienten das Leben. Kritiker sind sogar der Ansicht, dass Chemotherapien das Leben verkürzen. Nachdem ein Mann in den USA einen Selbstversuch mit Löwenzahnwurzelpulver unternahm, war sein Prostatakarzinom nach wenigen Wochen verschwunden.

 

Da er sich aber nicht sicher war, ob seine Genesung auf den Löwenzahn zurückzuführen war, suchte er einen anderen Krebspatienten, bei dem die Schulmedizin die Hoffnung aufgegeben hatte und ihm nur noch wenige Wochen zu leben gab. Es fand sich ein Freiwilliger mit Lungenkrebs im Endstadium. Er nahm täglich Löwenzahnwurzelpulver zu sich und war nach rund sechs Wochen vollständig genesen. Löwenzahnwurzelpulver kann aber nicht alle Krebsarten heilen. So wirkt es nicht bei Hautkrebs oder Gehirntumoren.

 

Die Forscher in dem Labor in Kanada stellten allerdings aus der Löwenzahnwurzel einen Extrakt her, der fünfmal konzentrierter ist, als der, den man in Läden kaufen kann. Dieser hochkonzentrierte Extrakt konnte schließlich auch Leukämie, Melanome und Bauchspeicheldrüsenkrebs von Labormäusen heilen. Das Windsor-Regional-Cancer-Center in Kanada stellte inzwischen bei „Health Canada“ einen Antrag auf Forschungsgelder, um mit umfangreichen klinischen Studien am Menschen beginnen zu können.

 

Das Forschungsinstitut berichtete weiter von Heilungserfolgen in Labortests bei humanen Krebszellen von Leukämie, Darmkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sie beobachteten, dass kranke Zellen durch die Behandlung mit Löwenzahnwurzelextrakt innerhalb von zwei Tagen abgetötet werden. Inzwischen konnte das Forschungsinstitut bei 30 Menschen mit klinischen Studien beginnen. Die Behandlung mit dem Extrakt erwies sich als völlig nebenwirkungsfrei und leitete eine wesentlich schnellere Heilung als bei anderen Heilmethoden ein.

 

Quelle: http://www.watergate.tv



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Cannabis kann schwerkranken Menschen helfen!

Krebs, HIV, Multiple Sklerose: Cannabis kann schwerkranken Menschen helfen, ihr Leiden zu ertragen. Doch es gibt Hinweise, dass die Pharmaindustrie versucht, die Legalisierung zu verhindern.

Sollte Cannabis legalisiert werden? Befürworter sagen: Es ist eine gute Medizin. Sie kann Schmerzen lindern, den Appetit anregen und die Stimmung heben.

Für medizinische Zwecke ist der Cannabis-Konsum bereits in mehreren US-Bundesstaaten zugelassen. Ganz legal ist das Kiffen seit diesem Jahr in Washington und Colorado. Und auch in Deutschland stehen die Zeichen auf Liberalisierung: Cannabis wird zur Schmerztherapie eingesetzt, das Kölner Verwaltungsgericht entschied im vergangenen Juli, dass Kranke die Pflanze für den Eigenbedarf anbauen können.

Verhindert die Pharmaindustrie die Legalisierung?

Doch es gibt Hinweise, dass die Pharmaindustrie in den USA versucht, die Legalisierung zu verhindern, weil sie um den Absatz ihrer Schmerzmittel fürchtet. Wie das US-Magazin „The Nation“ online berichtet, erhalten die Community Anti-Drug Coalition of America  (CADCA) und die „Partnership for Drug-Free Kinds“ einen beachtlichen Anteil ihres Budgets von Opiat-Herstellern und anderen Pharmafirmen. Die beiden Organisationen engagieren sich gegen jede Form der Cannabis-Legalisierung.

 

Quelle: Focus-Online 19.10.2014


Israel: Marihuana im Altenheim

Ein zwar etwas älterer Beitrag des ARD Weltspiegels (2013) aber immer noch brandaktuell und sehenswert!


Angst ums Geschäft

 

So blockieren Pharma-Firmen die Cannabis-Legalisierung

Kritiker werfen der CADCA und der „Partnership for Drug-Free Kids“ dagegen vor, sich im Kampf gegen die Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Opiaten sehr zurückzuhalten.

Kein Interesse an Forschung

„The Nation“ liegt ein vertrauliches Dokument vor, aus dem hervorgeht, dass zu den größten Geldgebern der „Partnership for Drug-Free Kids“ die Opiat-Hersteller Purdue Pharma und Abott Laboratories gehören. Die CADCA bezieht dem Bericht zufolge Geld von den Arzneimittel-herstellern Purdue Pharma, Alkermes, Janssen Pharmaceutical und Pfizer.

 

An der Erforschung von Cannabis selbst habe die Pharmaindustrie wenig Interesse, heißt es in einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom September 2013. Denn die Pflanzeninhalts-stoffe sind nicht patentierbar.


Zwischenzeitlich ist einiges an Zeit vergangen und Cannabis-Produkte sind über Apotheken und auch Online frei erhältlich. 

 

Allerdings möchte ich nicht darauf verzichten ein sehr informatives Buch an die Hand zu geben.



Hier erhältlich:



Beschwerden von Krebspatienten mit Cannabis behandeln

In einzelnen Studien wurden krebswidrige Wirkungen von Cannabis festgestellt. Es ist aber noch nicht klar, ob diese ausreichend sind, um Cannabis eine Zukunft als Krebsmedikament zu bescheren. Trotzdem können Krebspatienten von der Einnahme von Cannabis und Cannabinoid-haltigen Medikamenten profitieren. Die Cannabinoide THC und CBD können hilfreich sein, um typische Nebenwirkungen von schulmedizinischen Krebstherapien zu lindern. Dazu zählen unter anderem Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit.

Um Beschwerden, die während einer Krebserkrankung auftreten, zu behandeln. Dazu zählen unter anderem Tumorschmerzen, depressive Verstimmungen, Gewichtsverlust und Ängste.

Die Behandlung von Beschwerden und therapiebedingten Nebenwirkungen bei Krebspatienten trägt dazu bei, die eigene Lebensqualität zu fördern und nach Möglichkeit zu erhalten.

Auszug aus: Naturheilkunde bei Krebs

Veröffentlicht: Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin, am 15.06.2017 

 


Hanf Öl, oder CBD Öl ist auch hier erhältlich. Alternativ bieten sich Gel-Kapseln an.