FutureProtect - Network-Marketing

Network-Marketing ist nicht perfekt -

nur besser!

Eric Worre (Network-Legende)

Na, noch nicht überzeugt? Auf dieser Seite mache ich mir ein paar Gedanken über Zukunft, Rente, Wohlstand und Altersversorgung. 

Network-Marketing ist eine Alternative zum Job, wird immer häufiger als Zweitjob gemacht und es werden immer mehr die es tun!

Ein paar Gedanken dazu: 

Sind wir doch mal ehrlich. Wir wollen alle ein entspanntes, sorgloses und harmonisches Leben führen. Wäre es uns nicht am liebsten, wenn uns niemand gängeln würde, uns genügend Geldmittel zur Verfügung stehen würden und wir immer das machen könnten, was uns gerade am meisten Spaß macht? Am liebsten an einem weißen Sandstrand liegend, die Füße im lauwarmen kristallklaren Wasser baumelnd und das Leben einfach genießen. Glaube mir - das wird mit der Zeit langweilig...

OK, fürs Geld würden wir auch ein bisschen arbeiten und auch, dass es uns vielleicht nicht all zu langweilig wird. Aber bitte das Geld und die Arbeit dort hin liefern wo man gerade ist, dass wär's doch, oder? 

Die Realität sieht leider anders aus.

Tagtäglich schleppen wir uns an irgendwelche Arbeitsplätze, einige von uns nehmen dazu auch längere Anfahrten in Kauf. Dort erledigen wir dann den Job den wir einmal gelernt haben oder in dem wir hängen geblieben sind. Den wir aber eigentlich schon lange nicht mehr machen wollen. Aus dem Hamsterrad kommen wir aber nicht raus. Sei es, weil eine Familie "sicher" ernährt werden will oder die Bank auf pünktliches Abstottern einer Hypothek besteht. Wir ein solches Tun "gelernt" haben. Es gibt zig Gründe warum wir nicht einmal den Ansatz eines Versuchs starten aus dieser Tretmühle raus zu kommen... 

Bei den meisten reicht es dann gerade so sich so über Wasser zu halten und sie haben sich damit abgefunden, glauben - dass es anders gar nicht geht... 

Willst du dir dann etwas mehr gönnen, einen Urlaub zum Beispiel, muss der Gürtel schon enger geschnallt werden. Meistens aber muss ein zweiter, vielleicht sogar dritter Job her. 

Mit dem zweiten oder gar dritten Job ist es aber dann getan, dass ist DIE Lösung - denkt man. Woran keiner denkt ist, er stecken noch tiefer im Hamsterrad, rennt noch mehr von A, über B, nach C und D und wundert sich warum er nicht mehr zum "Leben" kommt. Warum er keine Zeit mehr hat etwas zu genießen, warum er gar keine Freiheit mehr hat.  

Dabei macht es einem eine Branche heute sehr einfach nebenher etwas zu verdienen, nebenher etwas aufzubauen, nebenher neue Freunde kennen zu lernen, nebenher immer mehr Freiheit zu erlangen, nebenher immer mehr Sicherheit zu gewinnen. 

Die Branche für die ich hier die Lanze breche nenne ich Empfehlungs- oder Direkt-Marketing und hat bei uns in Deutschland leider einen schlechten Stand. Sie nennt sich auch Network-Marketing, Multilevel-Marketing, auch Struktur- oder Direktvertrieb und wird von Vielen als Schneeballsysteme geächtet und verteufelt. Letztere sind bei uns übrigens verboten. 

 

Was die meisten dabei übersehen ist, große Unternehmen, Konzerne, bei denen von oben herunter ein Direktor, dann ein Bereichsleiter, dann wieder ein Abteilungsleiter, dann die Gruppenleiter, dazwischen noch jede Menge anderen "Leiter" und ganz unten das allgemein arbeitende Fußvolk in der Hackordnung stehen, nicht viel anders sind. Zumal über dem Direktor auch noch welche sitzen...

Dieses System ist aber allgemein anerkannt. Warum eigentlich?

Bei Regierungen ist es genau so und auch hier wird es ohne Murren angenommen.

Im Empfehlungsmarketing muss keiner in der Hackordnung bleiben wo er hingesetzt wurde, weil...

... dort jeder arbeiten kann, wann er will, wie viel er will und von wo aus er will!

... sich dort jeder entfalten kann, wie er will!

... jeder einen Karriere machen kann, wenn er es will!

... Freiheit genießen kann, wie er will!

... einem Aufstieg nichts im Wege steht, wenn du diesen willst!

Nicht mal der, von dem man ins Boot geholt wurde hat etwas dagegen, dass man Karriere macht. Ein Abteilungsleiter oder ein sonstiger Vorgesetzter sieht das mit Sicherheit ganz anders...  

Warum also der schlechte Ruf der Empfehlungs- und Direktvertriebs-Branche?

Es gibt immer noch solche, die meinen sie müssen ihre Mitmenschen mit den Versprechen anlocken, dass hier das "schnelle Geld" zu machen ist. Leider fallen darauf auch immer noch viele herein, sind dann enttäuscht, dass es doch nicht so schnell geht, sitzen vielleicht noch auf einem Keller voller Waren weil sie teure Einstiegspakete kauften die sich dann nur schleppend, wenn überhaupt verkauft und verteufeln dann gleich eine ganze Branche.

Empfehlungs-Marketing ist "kein" schnell reich werden Modell. Es ist ein längerer Weg bis sich ein dauerhafter Erfolg einstellt - der auf Vertrauen basiert in die Person (dich) und die Firma, die sich in diesem Markt bewegen.

Genau diese beiden letzten Punkte sind mit der Grund, warum diese Seite überhaupt entstand.

Vertrauen und Integrität sind die Schlüssel zum Erfolg! 


...und selbst muss man etwas

T U N !

... um aus seinem Hamsterrad, aus der Tretmühle auszubrechen. Etwas, was leider nicht jeder bereit ist zu tun. Sei es aus Bequemlichkeit, aus Überheblichkeit, aus Arroganz, dem Unwillen seine Komfortzone zu verlassen, der Glauben daran, dass alles von alleine besser wird oder dem nicht wissen wie es angefangen werden soll. Letzteren kann geholfen werden. Man muss etwas anderes tun als anderen (die lieber hinter einer Tankstellentheke oder beim Einräumen von Supermarktregalen ihre Zeit in Geld eintauschen).

Das Schöne am Empfehlungsmarketing ist, dass einem bei seinem TUN geholfen wird. Ganz egal ob man als Neueinsteiger gerade angekommen ist oder als alter Hase die Firma gewechselt hat (was eher selten passiert). Man bekommt geholfen - von jedem - den jeder will, dass man vorwärts kommt - dass man ans Geld verdienen kommt.

Ist man erstmal in der Branche tätig, bekommt man oft ein>>Nein<< zu hören. Die Gründe des Gegenübers sind oft vielseitig. Ein Nein macht aber gar nichts, es ist nicht gegen dich gerichtet. Du hast nur eine Empfehlung ausgesprochen. Mehr nicht. Das Gegenüber sagt in dem Moment >>Nein<< zu sich selbst - leider.



 

Wer sich mit dem Thema noch etwas mehr auseinandersetzen will und noch den einen und anderen Anschieber braucht, dem empfehle ich

 

das Buch Go Pro von Eric Worre:

 

Die deutsche Taschenbuchausgabe gibt es bei 

Amazon  - einfach hier rechts klicken!


 

 

Auch als Hörbuch (dt. Übersetzung) erhältlich. Ideal für die Fahrten zum täglichen Hamsterrad - ähm Arbeit.

 

Hier aber bitte Vorsicht, bei mehrmaligen Hören kommt es unweigerlich zu einer "Bewusstseinsveränderung" die Dich nicht mehr los lässt.     



Abschließend noch etwas zum Nachdenken: 

Mit unserem derzeitigen Wirtschaftssystem wird es nicht mehr lange so weiter geht. Es wird wohl immer mehr zu Kurzarbeit, immer mehr zu Kündigungen und Firmenpleiten kommen. Die jetzt explodierenden Energiepreise treiben das nur noch schneller voran.

Gerade jetzt, in dieser unsäglichen Nach-Pandemie-Phase wird es immer enger. Da kann der Staat noch so viel an Subventionen reinpumpen oder die Insolvenzverschleppung legalisieren.

Es werden immer mehr, die einen zweiten oder dritten Job annehmen müssen um über die Runden zu kommen. Es werden auch immer mehr, die nicht mehr ihre Zeit, sondern ihre Leistung in Geld getauscht bekommen. Die zwar dann mehr Freizeit haben, diese aber nicht erfüllt leben können weil das Geld dazu einfach fehlt.

Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass dieses viel gepriesene Grundeinkommen in den nächsten Jahren Einzug erhalten wird.

Davon mal ganz abgesehen, dass die Sicherheit, jahrzehntelang in ein und dem selben Job fest im Sattel zu sitzen, heute doch auch schon nicht mehr gegeben ist, Schlagwort: "Digitalisierung". 

Schon mal darüber nachgedacht, wie es aussehen wird, wenn die Berufswelt immer mehr mit Computern geflutet wird? Wenn immer mehr Technik, immer mehr KI (Künstliche Intelligenz) Einzug hält. Stationäre Roboter die es heute schon zu Millionen in der fertigenden Industrie gibt werden nicht an den Innenseiten der Werkstore halt machen. Wann hast Du bei einem Anruf in einem Call-Center gleich zu Beginn des Gesprächs mit einem Menschen telefoniert? Dein erster Kontakt zu dem Call-Center war - mit Sicherheit ein Roboter... 

"... Anliegen XY bitte Taste 1, Anliegen soundso bitte Taste 2, ...sie werden verbunden mit..."



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